Die Schultüte – Geschenke für den ersten Schultag

© delater / pixelio.de

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Der erste Schultag ist aus vielerlei Hinsicht ein wichtiger Tag, sowohl für das Kind als auch für die Eltern. Für die Eltern heißt es ein Stück weit loszulassen, während für das Kind eine neue Phase im Leben beginnt. Nun heißt es wieder den Kopf zermartern, um das passende Geschenk zu finden.

Um den Start zu versüßen, werden in die Schultüte traditionellerweise Süßigkeiten reingepackt, weswegen sie auch Zuckertüte genannt wird. Denn fast jedes Kind freut sich über Schokolade, Gummibärchen oder Eis…wobei man das Eis lieber vor oder nach der Schule überreichen sollte, bevor es in der Schultüte schmilzt.

Natürlich sind Geschenke, die nützlich für die Schule sind eine sinnvolle Beigabe. Mit einem Heft, Bleistift und Radiergummi ausgestattet kann Papas kleine Tochter und Mamas kleiner Mann auch gleich zu Werke gehen und den Grundstein für die Zukunft legen.

Doch beim ganzen Schulstress sollte der Spaß nicht vernachlässigt werden, also legt ruhig auch das eine oder andere Spielzeug mit in die Schultüte, denn es sind ja immer noch Kinder. Ein Fußball in Susis und eine Puppe in Peters Tüte kommen sicherlich gut an. Im Sinne der Gleichberechtigung könnt ihr die Geschenke auch andersherum verschenken.

Da man durch die vielen Stunden, die das Kind in der Schule verbringt weniger Zeit miteinander hat, sind auch Gutscheine für gemeinsame Aktivitäten ein schönes Geschenk. Denn nichts ist für ein Kind so wichtig wie Zeit mit der Familie zu verbringen. Und gemeinsame Ausflüge in den Zoo, ins Kino oder zum Esel-Trekking sorgen nicht nur bei den Kleinen für besonderen Freizeitspaß.

Geld ist als Geschenk zur Einschulung, wie in anderen Fällen auch, nicht verkehrt. Jedoch sollte es nicht zu viel sein, denn sonst macht der Besuch der Schule keinen Sinn mehr, oder?

Verzichtet nicht auf die Schultüte für den eigenen Sprössling, denn sie ermöglicht einen leichteren Start ins neue Leben. Außerdem ist es eine schöne Erinnerung an die eigene Kindheit. Denn wer erinnert sich nicht gerne an seine eigene Schultüte?

Andere Länder, andere Geschenke!

© Benicce - Fotolia.com

© Benicce – Fotolia.com

Geschenke machen ist schon schwer genug. Da machen die Gepflogenheiten anderer Länder die Angelegenheit nicht einfacher. Solltet ihr vorhaben einem Freund, Bekannten oder Geschäftspartner aus dem Ausland was zu schenken, ist es empfehlenswert sich vorher ein wenig über die Gebräuche des Landes  zu informieren.

Im asiatischen Raum gibt es zahlreiche Fettnäpfchen, in die man treten kann. So sollte man beispielsweise in China auf Uhren als Geschenk verzichten, da das Wort für Uhr im Chinesischen ähnlich klingt wie das Wort Ende. Somit könnte eine Uhr als Wunsch aufgefasst werden, dass der Beschenkte bald das Zeitliche segnen soll. Zudem ist die Anzahl der Geschenke zu beachten, da die Zahl Vier in der chinesischen Sprache genauso ausgesprochen wird wie Tod.

In Japan sollte man tunlichst auf weißes Geschenkpapier verzichten, da weiß für Trauer und Beerdigung steht. Man sollte lieber knallige Farben wählen, da in Japan die Verpackung fast genauso wichtig ist wie das Geschenk selber.. Sowohl in Japan als auch in China werden Geschenke mit beiden Händen überreicht.

In Indien kann man sogar ganz auf Geschenke verzichten, da diese bei einem Besuch als Beleidigung aufgefasst werden können. Sollte man dennoch eine Kleinigkeit überreichen wollen, sollte man auf Nahrungsmittel zurückgreifen, wobei auch hier Vorsicht geboten ist.  Man sollte sich vorab über die Essgewohnheiten im jeweiligen Land informieren, da man zum Beispiel in Indien auf Rindfleisch verzichtet, da die Kuh im Hinduismus als heilig gilt.

Doch auch in Europa gibt es Geschenke, die man lieber nicht machen sollte. Solltet ihr einer Italienerin oder einem Italiener Blumen schenken wollen, vermeidet lieber Chrysanthemen, da diese in Italien als Grabschmuck Verwendung finden.

Die besten Geschenke die man ausländischen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern machen kann, sind typische, fast schon klischeehafte Gegenstände oder Essen aus dem eigenen Land. So wird sich ein Chinese sicherlich über einen Maßkrug freuen oder ein Japaner über eine Lederhose.

Also falls ihr vorhabt im Ausland Leute zu beschenken, vorher lieber informieren und so Fauxpas vermeiden.

Fotobuch

Nachdem wir vor knapp einem Monat schon das Thema Fotogeschenke und Bilder hatten, möchten wir heute etwas zeigen mit dem ihr eure Erinnerungen drucken, teilen oder auch verschenken könnt: Auf Cinebook könnt ihr euer eigenes Fotobuch selbst gestalten. Eine neue Variante des herkömmlichen Fotoalbums mit Klebestift & Polaroids und damit auch eine originelle Fotogeschenkidee. Auf der Homepage könnt ihr zwischen verschiedenen Fotobüchern und Formaten euer Lieblingsdesign wählen. Auch die Seitenanzahl lässt sich variieren.

Besonders interessant ist die Erstellung eines Fotobuchs, da diese sehr leicht und ohne großen Aufwand geschieht. Neben der fortgeschrittenen Möglichkeit direkt eine PDF hochzuladen, steht eine sehr intuitive und übersichtliche Software zur Verfügung. Hier könnt ihr Bilder frei verschieben, anpassen, vergrößern oder verkleinern, wobei dies alles innerhalb einer Buch-Schablone abläuft. Man erhält so einen viel besseren Eindruck, wie das Ergebnis später aussehen wird. Darüber hinaus gibt einem die Software auch Hinweise, sobald ein Bild qualitativ zu schlecht ist (z.B. zu wenig Pixel/ schlechte Auflösung). Am Ende wird das Buch online bestellt und ihr könnt schon bald in euren Bildern blättern.

Falls ihr selbst keine fotografische Ader besitzt, könnt ihr auch Gutscheine für ein Fotobuch verschenken. Damit ihr besser sehen könnt wie ein Buch am Ende aussieht haben wir noch 3 Bilder von einem befreundeten Fotografen Blog für euch:

Fotobuch in der Geschenkebox

Fotobuch in der Geschenkebox

Fotobuch

Fotobuch Cinema

Fotobuch Cinema

Fotobuch Cinema

Viel Spaß beim „Basteln“ eurer Fotogeschenke!

Frühlingszeit – Bilderzeit – Geschenk für Foto-Fans

 

Badesee_Abends

Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Der Lenz ist langsam aber sicher da! Zumindest stellenweise schaut er schon bei uns vorbei. Endlich wieder raus in die Natur, ohne direkt eine Frostbeulen-Attacke zu befürchten. Auch die ersten Strandbad-Besuche und Grillabende kündigen sich schleichend an. Erst vor einigen Tagen habe ich ein paar Bilder von eben solchen Tagen gefunden und die Vorfreude für 2013 war dementsprechend groß. Das ein oder andere Bild hatte ich schon fast vergessen und überhaupt war ich etwas enttäuscht, dass ich nicht viel mehr geknipst hatte. Aber wer nimmt schon gerne eine sperrige und ohnehin empfindliche Kamera mit an sandige Strände oder staubige Grillplätze?

Genau hier fiel mir ein, dass ein guter Freund etwas zum Geburtstag bekam, was nun auch auf meiner Wunschliste steht: Eine Mini Kamera. Mittlerweile sind wasserdichte, stoßfeste Mini-Kameras mit HD Funktion schon relativ günstig zu bekommen und haben mit Anbietern wie der GoPro auch den Einzug in private Haushalte geschafft. Klein, handlich, wasserfest, stoßfest, Full-HD. Was will man mehr?  Das perfekte Utensil für jeden Nachwuchs-Spielberg.

Neben herkömmlichen Fotos kann der Hobby-Regisseur auch gleich bewegte Bilder auf digitalem Filmband speichern – gestochen scharf, kaum verwackelt, farbintensiv. Mit etwas Motivation lässt sich so auch schnell ein kleines Erinnerungsvideo vom Urlaub schneiden. Die Contour Kamera meines Freundes reiht sich in die Liga der digitalen Erinnerungsspeicher ebenso ein wie andere Exemplare & Hersteller. Ich selbst war baff wie klein die Kameras tatsächlich sind und welche Qualität trotz allem dahinter steckt. Welche genau ich mir wünsche, oder vielleicht auch selbst verschenke, habe ich darum noch nicht ganz festgemacht. Allerdings wartet der kommende Frühling sicher nicht ewig auf meine Entscheidung.

Ach ja, wer will kann sich so eine Kamera auf dem Youtube Channel von DevinSupertramp in Aktion ansehen (Beim Sprung vom Boot halten die Leute sie in der Hand). Definitiv macht das Lust auf mehr Sonne:

 

Viel Spaß beim Filmen & Fotografieren!

Halloween – kein Brauch aus USA

Wolfgang Pfensig / pixelio.de

Viele von uns denken Halloween kommt aus den USA. Schließlich wird hier kräftig die Werbetrommel gerührt, kein Laden bleibt verschont von Halloweendekorationen. Die Kinder gehen verkleidet als Vampire, Geister oder Hexen abends von Tür zu Tür und fordern die Bewohner mit dem Spruch „trick or treat“ auf  ihnen Süßigkeiten zu geben, sonst spielen sie Streiche. In Deutschland wurde dieser Brauch übernommen und mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ den Bewohnern Streiche angedroht. Halloweenparties sind in USA in jeder Stadt zu finden und die Menschen verkleiden sich als gruselige Gestalten, auch dies ist immer mehr in Deutschland zu finden. Aber auch wenn Halloween neben Weihnachten und Thanksgiving  in USA zu einem der wichtigsten Feiern geworden ist, kommt der Ursprung von Halloween nicht aus den USA, sondern aus Irland.

Irische Auswanderer brachten ihre Bräuche dann mit in die USA. Das Wort Halloween stammt eigentlich von Eve of All Hallows, dem Abend vor dem 01.11. Bei den Kelten endet das Jahr am 31. 10., an diesem Tag feiern sie das sogenannte Samhainfest, bei dem sie den Sommer  verabschieden. Das Vieh wird von der Weide geholt, die letzten Feldfrüchte eingeholt und sich mit  einem Fest bei dem Sonnengott bedankt. Überall werden große Feuer entfacht, denn in dieser Nacht so wird gesagt, kommen die Verstorbenen als Geister zurück auf die Erde, um in ihre Häuser zurück zu kehren. Die Feuerstellen sollen den Geistern den Weg zurück nachhause zeigen. Denn wer den Weg nachts nicht findet, spukt durch die Nacht und erschreckt die Lebenden.

Auch der Brauch der Kürbisse stammt aus dieser Zeit aus Irland. Es gibt eine Sage in dem der Bösewicht Jack Oldfield mit einer List den Teufel in seine Gefangenschaft genommen hat und diesen nur freilassen wollte, wenn er ihm von nun nicht mehr in die Quere kommt. Nachdem Jack gestorben war kam er aber wegen seiner Schandtaten nicht in den Himmel und wegen dem Pakt mit dem Teufel nicht in die Hölle. Der Teufel hatte aber Mitleid mit Jack und schenkte ihm eine Rübe und glühende Kohle, damit Jack in der Dunkelheit herumwandern konnte. Somit kommt der Ursprung des Kürbisses eigentlich von  einer Rübe. In der USA gibt es aber mehr Kürbisse als Rüben, so dass sich dieser Brauch gewandelt hat, aber bis heute werden die Kürbisse Jack o Lantern in USA genannt. Die Grimassen werden hinein geschnitzt, um böse Geister abzuschrecken und auch hier in Deutschland findet man immer mehr Kürbisse, wobei dies wohl eher der Dekoration dient.

Wir wünschen Happy Halloween!

Süßes oder Saures! Gruseliges für die Halloween-Party

Giftgrün, blutrot, kürbisorange und tiefschwarz sind die Farben, die auf keiner Halloween-Party fehlen sollten. Für die Deko denke ich da so an ausgehöhlte Kürbisse, Gummispinnen, weiße Geister und Hexenhüte. Kulinarischer Halloween-Highlight ist natürlich der Kürbis, das Halloween-Gewächs schlechthin, beliebte Halloween-Speisen sind aber auch Würstchen, Cookies, Götterspeise, und Beerenbowle. Den Kürbis schneidet man am besten auf, höhlt ihn aus und füllt ihn mit der leckeren Kürbiscremesuppe, die man aus den Innereien zubereiten kann. Wiener Würstchen sehen sehr gruselig aus, wenn man ein Ende anschneidet, eine abgezogene Mandel darauf legt  und die Würstchen in der Mitte ein klein wenig einritzt. Das andere Ende mit Ketchup beschmiert, sieht es aus wie abgehackte Finger. Cookies, Muffins und Cupcakes lassen sich mit Lebensmittelfarbe in grün, orange und schwarz einfärben oder bemalen – mit kleinen Geistern, RIP-Aufschrift, Spinnen oder Kürbissen. Die Götterspeise in grün oder rot ist das ideale Dessert auf einer Halloween-Party. Gemixt mit ein bisschen Pudding sieht es richtig eklig aus, schmeckt aber köstlich. Blutrote Bowle mit bunten Waldbeeren stillt den Durst unter den Gästen und sieht noch dazu beeindruckend aus.

Ich habe mir für dieses Jahr eine gruselig-leckere Spuk-Friedhof Tiramisu ausgedacht. Hier kann man sich bei der Gestaltung so richtig austoben: Grabsteine mit RIP-Aufschrift, weiße Geister, Kürbisse und Grasbüschel, die aus der Erde wachsen. Das perfekte Mitbringsel für meine Halloween-Einladung!

Et voilà:


Mit der passenden Deko, leckeren Rezepten und Gästen in gruseliger Halloween-Verkleidung steht dem Halloween-Spaß nichts mehr im Wege!

Gute-Besserung-Päckchen als Geschenk für alle Erkältungsgeplagten

Gute-Besserung-Päckchen

Seid ihr auch gerade von lauter schniefenden und hustenden Menschen umgeben? Ob in der Arbeit, der Familie oder im Freundeskreis bei der nass-kalten Jahreszeit erwischt’s fast jeden. Eine kleine Aufmerksamkeit sorgt bestimmt dafür, dass es der oder dem Erkälteten schon bald wieder besser geht. Dafür braucht ihr nur einige typische Produkte, die man während einer Erkältung konsumiert: Kräutertee, Taschentücher, Badezusatz, Vitamin C, eine Gute-Besserungskarte und vielleicht sogar eine Wärmflasche oder warme Socken. Diese dann nett in einer kleinen Kiste oder Geschenkfolie verpacken und schon habt ihr ein Gute-Besserung-Päckchen zusammengestellt, das ihr eurem Kollegen auf den Tisch stellen, der besten Freundin nach Hause schicken oder dem Freund, der krank im Bett liegt, mitbringen könnt.

Schönes Schenken und hoffentlich bleibt ihr von der Erkältungswelle verschont!

Windeltorte zur Geburt

© Christian v.R. / pixelio.de

Im Dezember werden die meisten Babys gezeugt! Das heißt, im Monat September werden die meisten Babys geboren. Deshalb sind bestimmt viele von euch gerade auf der Suche nach einem passenden Geschenk zur Geburt. Mein Vorschlag: Wie wär’s mit einer Windeltorte? Dieses Geschenk sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern ist auch noch super nützlich. Windeln – in die richtige Form gebracht und geschmückt mit bunten Babyaccessoires sind der Grundbaustein der Windeltorte und Mamas können nie genug davon haben. Im Drogeriemarkt könnt ihr die Windeltorte gleich fertig bestellen oder ihr bastelt sie einfach selbst.

Ich zeig euch kurz, wie’s funktioniert:

Material: Karton als Unterlage, ca. 50 Windeln, Gummibänder verschiedener Größe, breites Geschenkband
Accessoires: z.B. Babyflasche, Haarbürste, Schnuller, Schnullerband, Lätzchen, Kuscheltier, Söckchen, verschiedene Babypflege-Produkte wie Shampoo, Öl, Duschbad, Gesichtscreme

Die Farben der Accessoires, Windeln und Geschenkbänder am besten je nach Geschlecht des Nachwuchses auswählen. Und wenn das Geschlecht noch nicht feststeht einfach eine neutrale Farbe nehmen, wie z.B. gelb.

  1. Karton entweder wie eine Tortenplatte rund oder ein Quadrat mit einem Durchmesser von ca. 40 – 50 cm zuschneiden. Damit der Karton schöner aussieht, einfach mit Geschenkpapier überziehen.
  2. Alle Windeln zusammenrollen und mit je einem Gummiband zusammenhalten.
  3. In der Mitte des Kartons eine Babyflasche oder Bodylotion platzieren und die aufgerollten Windeln in einem Kreis drumherum stellen. Um diesen Kreis wieder Windeln verteilen bis die gewünschte Größe erreicht ist. Wenn nötig, alle aufgestellten Windeln mit einem großen Gummiband fixieren.
  4. Jetzt mit dem zweiten Stock genauso vorgehen: Babyprodukte platzieren und drumherum Windeln verteilen.
  5. Der dritte Stock kann z.B. aus einer Windel, an die ein Kuscheltier gebunden ist bestehen.
  6. Um die Gummibänder zu verdecken, ein breites Geschenkband um jeden Stock binden.
  7.  Zum Abschluss die restlichen Accessoires nach Lust und Laune auf, in und an der Torte platzieren.

Und fertig ist eine dreistöckige Windeltorte!

Geschenke für die Schultüte

In Deutschland ist es seit Anfang des 19. Jahrhunderts Brauch, den Kindern zur Einschulung eine Schultüte gefüllt mit Geschenken und Süßigkeiten zu schenken. Doch woher kommt dieser Brauch, der übrigens fast nur in deutschsprachigen Regionen üblich ist? Anfangs gaben die Mütter Ihren Kindern vor allem, in Papier eingewickeltes Gebäck mit, um diesen besonderen Tag zu feiern. Im Laufe der Zeit wurde aus der Verpackung dann eine Tüte, die mit Buchstaben-Keksen für die ABC-Schützen gefüllt wurde. Bis heute hat sich dieser Brauch schließlich immer mehr ausgeprägt: Die Schultüte wurde größer und bunter und die Füllung immer vielseitiger. Neben Süßigkeiten werden heutzutage auch gerne kleine Geschenke eingepackt. Doch was packt man am besten in die Tüte? Hier eine kleine Liste mit meinen Lieblingsgeschenken für den großen Tag:

Schultüte zur Einschulung selbstgemacht

Der große Tag naht und du hast noch keine Schultüte für deinen ABC-Schützen? Dann bastel die Schultüte einfach selbst! Mit den richtigen Materialien ist das auch ganz einfach. Diese bekommst du in jedem Schreibbedarf- oder Bastelladen.

  1. Als Grundlage für die Tüte benötigst du einen Rohling aus Karton, den du nur noch zu der typischen Tütenform zusammenrollen musst. Diesen gibt es in verschiedenen Größen. Am besten kaufst du zusätzlich noch einen kleineren Rohling, so kannst du auch gleich eine Mini-Schultüte für das Geschwisterchen mitbasteln.
  2. Jetzt geht’s ans Verzieren. Hier kannst du dich je nach Geschmack und Laune frei austoben. Mit einer selbstklebenden Folie oder Aufklebern bekommst du schnell das Lieblingsmotiv des Schulanfängers auf die Tüte. Mit Tonpapier kannst du sogar Tiergesichter anbringen. Oder du malst die Tüte einfach mit Wassermalfarben an. Ob mit Pinsel-, Schwamm- oder Stempeltechnik, hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.
  3. An der Öffnung bringst du Krepppapier an, um die Schultüte mit einem bunten Band zusammenzubinden.

Und fertig ist deine ganz individuelle Schultüte, die den ersten Schultag deines Zöglings ganz bestimmt versüßen wird!